Echte Geschichten von Menschen, die ihre Finanzen in den Griff bekommen haben
Manchmal hilft es, zu sehen, wie andere es geschafft haben. Wir könnten dir stundenlang von Budgetierungstheorien erzählen – aber am Ende ist es viel hilfreicher zu hören, wie echte Leute mit ähnlichen Problemen ihre Ausgaben sortiert und Kontrolle zurückgewonnen haben. Keine geschönten Versprechen. Nur ehrliche Berichte von denen, die unsere Kategorisierungsmethode ausprobiert und angepasst haben.
Vom Chaos zur Klarheit in vier Monaten
Voriges Jahr kam Bjarne zu uns mit einem Problem, das viele kennen: Geld verschwand irgendwie, ohne dass er genau wusste wohin. Er verdiente ganz ok, aber am Monatsende blieb nichts übrig. Was er brauchte, war keine radikale Änderung seines Lebensstils – sondern einfach eine bessere Struktur.
Wir haben seine Ausgaben der letzten drei Monate analysiert und festgestellt, dass etwa 30% in eine Kategorie fielen, die er selbst "keine Ahnung" nannte. Kleine Beträge hier und da, Abos die er vergessen hatte, spontane Käufe. Nichts Dramatisches – aber zusammen eine Menge Geld. Mit unserer Kategorisierungsmethode hat er dann angefangen, jede Ausgabe bewusst zuzuordnen. Nicht überkompliziert, sondern mit acht klaren Kategorien die für ihn Sinn ergaben.
Nach vier Monaten hatte Bjarne zum ersten Mal seit Jahren einen Puffer aufgebaut. Nicht weil er sich alles verkniffen hat, sondern weil er bewusste Entscheidungen treffen konnte. Er hat immer noch sein Leben – kauft sich seine Konzertkarten, geht essen – aber eben mit Plan statt aus Gewohnheit.
Lennart Kästner
Selbstständiger Grafiker aus Hamburg
Als Selbstständiger hatte ich immer dieses unangenehme Gefühl im Magen. Manche Monate liefen super, andere eher mau – und ich hatte keine richtige Übersicht darüber, was ich wirklich zum Leben brauche versus was ich in guten Zeiten ausgebe. Die klassischen Business-Ratschläge über getrennte Konten und Prozentsätze haben bei mir nie funktioniert, weil mein Einkommen so schwankt.
Mit der flexiblen Kategorisierung von Noraixivara habe ich dann ein System gefunden, das sich meiner Situation anpasst statt umgekehrt. Ich teile jetzt alles in fixe und variable Ausgaben – und bei den variablen habe ich Prioritätsstufen eingebaut. In schwachen Monaten reduziere ich automatisch die niedrigeren Prioritäten. Das klingt simpel, aber es hat mir enorm geholfen, entspannter zu arbeiten.
Deine Geschichte könnte die nächste sein
Wir haben in den letzten Jahren mit hunderten Menschen gearbeitet – jeder mit eigenen Herausforderungen und Zielen. Manche wollten endlich für eine große Anschaffung sparen können, andere einfach nur das Gefühl haben, ihre Finanzen im Griff zu haben. Was sie gemeinsam hatten: Sie haben sich entschieden, etwas zu ändern. Vielleicht bist du als nächstes dran?